Akne durch medizinische Kosmetik erfolgreich behandeln. Geht das denn?

Akne wird seit jeher entweder still und stumm erduldet oder mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft.

Aber welche Mittel sind das genau und wie wirken sie wirklich?

Von uralten Hausmittelchen bis hin zur medizinischen Kosmetik – wir gehen der Behandlung von Akne auf den Grund!

Akne durch medizinische Kosmetik erfolgreich behandeln. Geht das denn?

Wer schon einmal unter übermäßig vielen Pickeln und Pusteln, besonders unreiner Haut mit Komedonen (weiße, geschlossene Knötchen, auch als Mitesser bekannt) gelitten hat, kann sich sehr gut vorstellen, wie schrecklich Akne sein muss.

Wer sich nicht sicher ist, ob es überhaupt Akne ist oder doch eine andere Hautkrankheit, diesen empfehle ich eine Hautanalyse bei z.B. Chris Farrel!

Die – zumeist fettige – Haut ist übersät mit entzündlichen, eitrigen Pickeln am Haaransatz, den Wangen, rund um die Nase und bei einigen sogar am Hals, Rücken und Dekolleté. Durch das ausdrücken der Pickel oder eine aggressive Behandlung mit einem Fruchtsäure-Peeling beispielsweise, können schlimme Akne Narben entstehen. Diese Narben erinnern die Betroffenen noch Jahre später an die Zeit der Akne.

Das äußere Erscheinungsbild kann bei einigen sogar zu psychischen Problemen führen. Soweit muss es aber nicht kommen.

Zunächst einmal muss festgestellt werden, welcher Akne-Typ man ist. Die Hautkrankheit wird in verschiedene Stadien unterteilt > mehr erfahren.

Hautärzte und Dermatologen unterscheiden folgendermaßen:

Einfache, milde Form (Acne vulgaris):

Die leichte Form der Akne, bei der hauptsächlich weiße und schwarze Mitesser zu sehen sind, lässt sich gut mit Kosmetik, wie milden Gesichtsreinigern und Cremes mit geringem Anteil von Benzoylperoxid oder Salicylsäure, behandeln. Da die milde Form der Akne hauptsächlich und erstmals in der Pubertät auftritt, kann man davon ausgehen, dass sie nach der abgeschlossenen Hormonregulierung wieder verschwindet. Die unreine Haut bessert sich dann im Erwachsenenalter.

Tipp: Was haben Hormone mit Akne zu tun?

Hormone, genauer gesagt, das männliche Sexualhormon Androgene, werden im Alter von 13 bis 18 Jahren vermehrt ausgeschüttet und das führt dazu, dass die Talgdrüsen im Gesicht mehr Talg produzieren. Es kommt zu einer Talgdrüsen-Überfunktion.

Die Folge: Akne!

 

Mittelschwerer Form (Acne papulo-pustulosa):

In der zweiten Akne-Phase entzünden sich die Mitesser und Pickel entstehen!

Teilweise werden daraus bis zu fünf Millimeter große, mit Eiter gefüllte Papeln, die auch Knötchen unter der Haut bilden. Bei falscher Behandlung können sich dadurch im späteren Verlauf auch leichte Narben bilden. Um Narben vorzubeugen ist es wichtig, das Gesicht täglich gründlich zu reinigen > mehr erfahren.

Klärende Kosmetik, wie neutralisierenden Lotions oder Tonics (beispielsweise mit Meerwasser, dass die Haut mit wertvollen Mineralien versorgt), Gesichtswasser, dass überschüssiges Fett abnimmt, ohne dabei die Haut auszutrocknen sowie eine täglich anzuwendende Gesichtscreme, die heilungsfördernd bei Akne wirkt.

Schwere Form (Acne conglobata):

Von dieser Form der Akne sind Hauptsächlich Männer betroffen, was wiederum an den Hormonen liegt.

Bei ihnen bilden sich ein bis zwei Zentimeter große, hochentzündliche und schmerzhafte Knoten, die sich im Verlauf der Krankheit unter der Haut miteinander verbinden und sich als tiefe Abszesse abkapseln. Nach dem Abheilen der Entzündungen bleiben charakteristische Akne-Narben bestehen. Bei dieser schweren Akne wird eine medikamentöse Behandlung, Tabletten mit Antibiotika und Isotretinoin beispielsweise, empfohlen. Anti Akne Kosmetik kann den Heilungsprozess aber gut unterstützen > mehr erfahren.

Medizinische Kosmetik ist nämlich nie nur etwas für Frauen, denn auf den Hauttyp, die Erkrankung und das allgemeine Hautbild kommt es an.

 

Gibt es noch weitere Akne-Formen?

Acne inversa:

In der Tat gibt es noch viele weitere unterschiedliche Ausprägungen bei Akne. Speziell zu nennen wären folgende: Akne im Intimbereich und dort, wo vermehrt Schweißdrüsen aufkommen > mehr erfahren.

Acne neonatorum:

Babyakne: Säuglinge nehmen die Hormone der Mutter schon im Mutterleib auf und es bilden sich kleine Pickelchen im Gesicht > mehr erfahren.

Außerdem gibt es noch zwei Sonderformen der Akne, die nicht auf Sexualhormone, sondern auf äußere Umstände zurückzuführen sind:

Acne medicamentosa:

Bei der Einnahme von Tabletten, Spritzen oder auch Creme aauf Kortisonbasis bilden sich nach längerer Einnahme (auftragen) Pickel und Pusteln. Auch Präparate, wie Vitamin B Komplex, Antidepressiva oder moderne Anti-Tumorpräparate, können zur Akne führen > mehr erfahren.

Acne venenata:

Berufsakne / Kontaktakne: Sie betrifft Menschen, die beruflich z.B. mit Ölen oder Teer zu tun haben und in heiß-feuchter Umgebung arbeiten. Frauen leiden häufiger unter der zweiten Form, bei der die Akne durch Inhaltsstoffe in Kosmetikartikeln hervorgerufen wird > mehr erfahren.

 

Wird Akne manchmal auch mit anderen Hautkrankheiten verwechselt?

Akne behandeln
Meine Empfehlung: Medizinische Kosmetik von Chris-Farrell.com

In der Tat gibt es Hautbilder, die der Akne ähneln, aber keine ist. Dazu zählen die Couperose sowie die Rosacea/Rosazea. Dabei handelt es sich um chronische Erkrankungen der Haut, die eine ganz andere Pflege benötigen.

Medizinische Kosmetik von z.B. Chris-Farrel.com kann mittlerweile bei fast jedem Hautproblem helfen!

Schließlich sind von der allerschlimmsten Form der Akne kaum 4 Prozent der Menschen betroffen. Und alle, die sich glücklicherweise nicht mit Pickeln, Pusteln und Mitessern rumplagen müssen, bekommen mit der Zeit andere Zipperlein, wie beispielsweise Falten.

Neue Beauty Produkte, anti Aging Therapie und Behandlungen sind dann an der Tagesordnung.

Unsere Haut:

Eine ewige Baustelle und das größte Organ unseres Körpers.

Wir müssen gut mit ihr umgehen!