Bitcoin – wie läuft es mit der bekanntesten Kryptowährung?

Bitcoin – wie läuft es mit der bekanntesten Kryptowährung?

Satoshi Nakamoto startete die Verbreitung des Bitcoin im Jahr 2008 in einer privaten Mailingliste. Zwar ist der Name in der Szene durchaus bekannt, jedoch konnte bis heute nicht herausgefunden werden, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt.

Es gab immer mal wieder Menschen, die die Behauptung aufstellten, der Erfinder dieser Kryptowährung zu sein. Bewahrheitet haben sie sich nicht. Am 3. Januar begann die Aktivität des Bitcoin-Netzwerkes mit einem ersten Block von 50 Bitcoins. 2012 gab es schon recht viele Fans der visuellen Währung, ihre Zahl steigt stetig an.

Das Resultat: Anfang 2017 stand der Bitcoin auf 900 Dollar, am Ende des Jahres lag der Wert auf knapp 20.000 Dollar.

Bitcoin als Zahlungsmittel

Der Kurs der Kryptowährung ist stark schwankend, weshalb sie sich als Zahlungsmittel nur bedingt eignet.

Seit 2009 können Waren mit Bitcoins bezahlt werden, sowohl on- als auch offline. Bekannte Namen wie Greenpeace, Expedia und Overstock befinden sich unter den Unternehmen, die ihre Pforten für die virtuelle Währung geöffnet haben. In der Stadt Arnhem in den Niederlanden gibt es mehr als 100 Geschäfte, die den Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptieren. Für viele Restaurants, Cafés und Bars in Berlin gilt das Gleiche.

Spekulationsobjekt Bitcoin

BitcoinsWeit mehr verbreitet ist die Kryptowährung bei Investoren.

In den Medien finden sich regelmäßig Schlagzeilen über echte Coups, die Anleger gelandet haben.

Besonders in den Anfangszeiten war die Wertsteigerung enorm.

Wer beispielsweise 2009 in das Bitcoin-Geschäft eingestiegen ist, kann heute einen außergewöhnlichen Gewinn verzeichnen.

Tatsächlich hatte das Zahlungsmittel damals gegenüber vielen anderen Finanzprodukten die Nase vorn.

Spekulanten waren schnell zur Stelle, was den Wert des Bitcoins in die Höhe trieb.

Noch immer gilt eine Investition in die virtuelle Währung als gute Möglichkeit, um lohnenswerte Renditen zu erzielen.

Wie geht es weiter mit der Kryptowährung?

Der Bitcoin und andere Kryptowährungen sorgten für eine Umkrempelung des Finanzmarktes.

Unter den Experten besteht allerdings Uneinigkeit, wie es mit den virtuellen Zahlungsmitteln weitergeht.

Damit sie sich richtig durchsetzen können, muss es der digitale Coin zum Mainstreaminvestment bringen.

Das bedeutet, von einem echten Durchbruch kann nur die Rede sein, wenn die breite Masse ihn annimmt. Erst dann wäre er eine adäquate Alternative zu Fiat-Währungen wie Dollar und Euro. Noch ist der Bitcoin nicht so weit – viele Investoren und Unternehmen strengen sich jedoch an, ihn von einem Nischenprodukt zum Mainstream zu bringen.

Mit schwarzen Schafen rechnen

Geldanlagen bergen zwar immer ein RisikoPlattformen für Bitcoin-Trader schießen wie Pilze aus dem Boden.

Große Versprechungen verlocken kleine Leute, leider werden sie nicht immer gehalten.

Deshalb sollte man die Auswahl für ein bestimmtes Unternehmen sorgfältig vornehmen.

Mundpropaganda ist ein guter Weg, um etwas bekannt zu machen, wobei man schon wissen sollte, ob man dem Informanten vertrauen kann.

Bestenfalls hat dieser persönlich mit einem Anbieter bereits erfolgreich Geschäfte abgewickelt.

Ausführliche Tests, Erfahrungsberichte und positive wie negative Kritiken finden sich wie Sand am Meer im Netz.

Es lohnt sich in jedem Fall, Zeit dafür zu investieren. Geldanlagen bergen zwar immer ein Risiko, trotzdem sollte man es so klein wie möglich halten.

Vorteilhaft für viele Anleger: Bitcoin Robot

Eines der empfehlenswerten Online-Systeme in der Kryptoszene ist Bitcoin Revolution.

Es wurde im Jahr 2017 von einer Vereinigung anerkannter Broker gegründet. Trader, die in das Bitcoin-Geschäft einsteigen, legen bei einem Anbieter in der Regel besonders auf ein einfaches Handling und Schnelligkeit Wert. Geht es um letztere, ist das automatisierte Kryptowährungs-Handelssystem Bitcoin Revolution gegenüber Konkurrenten im Vorteil. Basierend auf Indikationen der Markttrends für Kryptowährungen führt der dortige Algorithmus Trades 0,01 Sekunden schneller aus als andere.

Was zahlreichen Einsteigern oder Menschen mit wenig Zeit zugute kommt: Bitcoin Revolution ist ein sogenannter Bitcoin Robot. D.h., dem Händler wird ein automatisches Trading versprochen. Damit reduziert sich der Aufwand lediglich auf das Einzahlen des Geldes sowie das Checken der Ergebnisse.

Fazit

Anleger, die auf Sicherheit bedacht sind, sollten lieber zu größeren Teilen Aktien kaufen als in Kryptowährungen wie den Bitcoin zu investieren.

Für risikofreudige Trader, die Gelder zur freien Verfügung haben und ggfs. auch einen Verlust verkraften können, sind virtuelle Zahlungsmittel hingegen durchaus interessant. Wie sich der Bitcoin-Markt weiterentwickelt, ist nicht vorhersehbar. Hoffnung für eine deutliche Wertsteigerung ist möglicherweise die Halbierung der Blockbelohnung für Miner auf 6,25 Coins ab dem 20. Mai 2020. In den Jahren 2012 und 2016 legte nach den Halving-Events der Bitcoin-Preis kräftig zu.